
Wir starten am Bismarckturm, der sich an der Hauptstraße in Richtung Straupitz befindet. Unser Radweg führt links am
Turm vorbei und nach etwa 2,5 Kilometer erreichen wir den Damm der Spree. Hier fahren wir nach rechts immer auf dem
asphaltierten Radweg entlang (Teil des Spree-Radweges und Gurkenradweges). Wir überqueren das Wehr und fahren vorbei an Wiesen, Felder und Wälder. Die Straße
von Fehrow nach Striesow kreuzt unser Weg (wir bleiben auf den Damm) und nach circa 4 Kilometer endet der Asphalt.
Geradeaus geht es weiter in Richtung Maiberg Cottbus, wir aber biegen rechts ein und fahren nach Dissen. Dissen ist bekannt als Storchendorf. Meist sind es
um die 15 Paare, die ihre Jungen aufziehen. Nach etwa 800 Meter erreichen wir das eigens zur Unterstützung zur Futtersuche angelegte
Feuchtbiotop. Frösche, Kröten, kleine Fische, Mücken und Mäuse und so weiter, haben hier ihr Revier. Auf den Wiesen rings um das Biotop können Sie die Störche
bei der Nahrungssuche beobachten. Im Dorf selbst finden Sie Tafeln mit Daten und Zahlen über das Storchenleben in Dissen.
Wir fahren weiter nach Dissen und biegen nach dem Ortseingangsschild rechts auf die Döbbricker Straße ein. Unser nächstes Ziel (geradeaus) ist rechterhand das Heimatmuseum und die im Jahre 1778 erbaute
Fachwerkkirche. Auf der anderen Straßenseite lädt das nach aufwendigen Restaurationsarbeiten neu eröffnete Gasthaus zum Essen ein.
Nach der Pause geht es auf 2 Kilometer Radweg weiter nach Striesow. Wir biegen mit der Hauptstraße in Striesow links
ab und fahren weiter bis nach Briesen. Die mittelalterliche Kirche im Dorf ist ein beeindruckender Bau mit Innenmalereien,
zum Teil aus dem Jahre 1486. Gegenüber der Kirche führt eine neue Straße von der
Hauptstraße rechts ab nach Guhrow. Wir durchqueren das Dorf und gelangen so zur Verbindungsstraße Cottbus-Burg (L51).Der
Radweg führt uns nun nach rechts, entlang der L51 direkt nach Werben. In Werben machen wir unsere nächste
Pause im Landgasthaus und Hotel "Zum Stern". Die Spreewälder Küche wird hier
groß geschrieben, dafür sorgt Familie Schlodder-Franke selbst.
Nach etwa 3 Kilometer auf dem Radweg haben wir wieder Burg erreicht. Wir fahren durch das Dorf entlang der Hauptstraße und
machen noch einen Abstecher links vor dem Hafen in die Heimatstube. Von hier aus
sind ist es nur noch 1 Kilometer bis zu unserem Ausgangspunkt, dem
Bismarckturm.